Christian Stappenbeck hat eine direktverflüssigende Wärmepumpe mit integriertem Zeeh-Pufferspeicher selbst konzipiert und gebaut. Seit 2013 heizt sie sein Privathaus – in Serie ging sie trotzdem nie.
Wärmepumpen gehören heute zum Alltag unseres Handwerks. Dass wir uns bei Stappenbeck in Grevesmühlen schon lange intensiv mit dieser Technik beschäftigen, zeigt ein besonderes Projekt: unsere erste direktverflüssigende Wärmepumpe im Eigenbau. Christian Stappenbeck hat sie selbst konzipiert – mit einem integrierten Pufferspeicher von Zeeh.
Das Konzept: Wärmepumpe und Pufferspeicher in einem Gerät
Die gesamte Anlage wurde bei Stappenbeck konzipiert und geplant. Der Kern der Idee: Die direktverflüssigende Wärmepumpe bildet mit dem Zeeh-Pufferspeicher eine kompakte Einheit. Nach unserem damaligen Konzept gehörte die Anlage damit zu den effizientesten Geräten ihrer Art.
Die Konstruktionszeichnung zeigt, wie durchdacht der Aufbau war:
- Speicher mit körpernaher Wärmeisolierung aus PU-Weichschaum, verkleidet mit reißfestem Polyestergewebe
- Anschlussmuffen für Warm- und Kaltwasser
- Muffen für Temperaturfühler an mehreren Höhen des Speichers
- Anschluss für eine Elektroheizung
- Schalttafel und Gestell, die die komplette Technik direkt am Speicher tragen
Seit 2013 im Praxiseinsatz
Ihren Praxistest hat die Wärmepumpe längst bestanden: 2013 ging sie im Privathaus von Christian Stappenbeck in Betrieb und sorgt dort seither für eine effiziente Warmwasser- und Heizungsversorgung.
Warum die Anlage nie in Serie ging
So gut sich das Konzept im Alltag bewährt hat – für eine Serienfertigung war das Gerät schlicht zu kostenintensiv. Marktreife hat unser Eigenbau deshalb nie erlangt. Geblieben ist die Erfahrung aus Planung, Bau und jahrelangem Betrieb einer Wärmepumpe – Wissen, von dem unsere Kunden in Grevesmühlen und Nordwestmecklenburg bis heute profitieren.
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